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Swiss Bike Cup Huttwil 2026

juliadettling
vor 4 Tagen
2 Min. Lesezeit

Heute hatte ich ein schwieriges Rennen in Huttwil, jedoch von Anfang an. 44 Fahrer waren am Start und somit wurde mit einem sehr hohen Tempo gestartet. Mit Fabio Püntener, Vital Albin und Co. waren nicht nur sehr viele sondern auch die Weltspitze am Start. Das heisst das Tempo blieb über die gesamte Rennzeit sehr hoch. In den ersten drei Runden fühlte ich mich jedoch nicht wohl und fand keinen richtigen Rhythmus. Es gelang mir nicht mich ans Limit zu pushen, wie ich es von den anderen Rennen kenne. Zudem war die Strecke Technisch sehr anspruchsvoll und trocken. Auf fast der gesamten Strecken fuhren wir in tiefem Sand, was mir zum Verhängnis wurde. Leider stürzte ich in der vierten Runde heftig und dadurch fiel ich auf den 34. Platz zurück.


Dieser Sturz wirkte jedoch wie ein Weckruf. Von da an ging es für mich nur noch bergauf, und ich fand immer besser in den Rennfluss. Ich konnte einige Plätze gutmachen, meine Beine machten mit und ich konnte mich an meiner Leistungsgrenze bewegen. Mit einer starken Leistung kämpfte ich mich schließlich bis auf den 29. Platz vor. Die letzte Runde konnte ich leider nicht mehr fahren, da der Sieger zu diesem Zeitpunkt bereits das Ziel erreicht hatte.


Insgesamt war es heute zwar nicht das gewünschte Ergebnis, gerade auf einer Strecke welche zu meinen Favoriten gehört, hätte ich gerne weiter vorne gekämpft. Dennoch zeigte ich großen Kampfgeist und gab bis zum Schluss alles. Mit der Leistung der letzten drei Runden bin ich sehr zufrieden. Das Rennen hat mir einmal mehr gezeigt, dass sich kämpfen lohnt. Schlussendlich bin ich froh, dass ich nach meinem Sturz mit ein paar Schürfungen und Prellungen davon gekommen bin.


 
 
 

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